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Jahrgang 1988. Rheinländerin, Regieassistentin, Regisseurin. Studium der Theaterwissenschaft, ‘Sprache, Literatur, Kultur’ sowie Filmwissenschaft und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Erst Bachelorette, dann Master of Arts. Abgeschlossen mit einer Arbeit über Selbstreferentialität im Spielfilm. Kind der Popkultur: Britney Spears, HTML 2.0, Jugendclub-Mitbegründerin, Ruderverein, Fußball-AG. Heute immer noch Windows statt Apple, Theater, Yoga, Wandern oder Fußball mit Freunden. Assistierte bisher u.a. am Landestheater Niederbayern, Metropoltheater München und Düsseldorfer Schauspielhaus bei Robin Brosch, Miguel Abrantes Ostrowski, Leonhard Koppelmann und Peter Jordan, Robert Gerloff, Bernhard Mikeska, Kristo Šagor, Roger Vontobel, andcompany&Co, Nature Theater of Oklahoma und Rimini Protokoll.

Liebt Blaubeerpfannkuchen. Isst sie bloß zu selten. Kaffee. Kekse. Ingwertee. Ausflüge in die Niederlande oder nach Oberbayern. Aber vor allen Dingen: Humor. Verehrt Menschen, die über sich selber lachen können, ohne dabei ihre Glaubwürdigkeit einzubüßen. Findet Zynismus übertrieben, wendet ihn aber an. Hasst Staubsaugerkabel, Wäscheständerklappern, Paprikasamen beim Aushöhlen einer Paprika und die allgemeine Unfähigkeit der Menschheit, nachzudenken, bevor sie auf die Herdplatte fasst.

Plädiert entgegen aller Gerüchte für mehr Bescheidenheit. Möchte ein Theater mitgestalten, das nicht isoliert seine eigenen Diskurse bedient und reproduziert, sondern sich den Menschen öffnet und sie berührt. Mindestens.

 

›Alles wird gut oder schlecht oder anders.‹
Element Of Crime